Peter Schröder - Freier Sachverständiger
Kompetenz durch Wissen und Erfahrung seit 2004

Leistungen

Nachfolgend   werden   die   Leistungen   im   Einzelnen   dargestellt.   Bitte   beachten   Sie   hierbei,   dass   die   Fachgebiete   nur   umrissen   werden   kön - nen. Es kann daher kein Anspruch auf die inhaltliche Vollständigkeit erhoben werden. In   konkreten   Schadensfällen   nehmen   Sie   bitte   direkt   Kontakt   auf,   um   ein   passendes   Konzept   zur   Beantwortung   der   Gutachtenfrage(n)   zu erörtern. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass fachliche Fragen ohne eine Ortsbesichtigung nicht beantwortet werden können.

Leitungswasserschäden

Leitungswasserschäden   sind   Ereignisse,   die   in   den   meisten   Fällen   unvermittelt   auftreten. Die   Komplexität   bei   Wasserschäden   ist   nicht   zu   unterschätzen.   Um   den   Wasserschaden sach- und fachgerecht beurteilen zu können, werden folgende Leistungen angeboten: Eingrenzung des Schadenumfangs. Feststellung der Schadensursache. Ermittlung der Wiederherstellungskosten. Konzepterarbeitung zur Schadenverhütung. Zur      Beurteilung      des      Schadenausmaßes      steht,      neben      einem      elektronischen Feuchtigkeitsmess gerät,   auch   eine   Thermografiekamera   zur   Verfügung.   Hohlräume   kön - nen schadenmindernd mittels Endoskop untersucht werden. Um    eine    zeitnahe    Schadenbeseitigung    herbeizuführen,    werden    die    Versicherungs - nehmer(innen)   telefonisch   betreut.   Hierdurch   können   Verzögerungen   in   der   Schadenab - wicklung oftmals vermieden werden.

Folgeschäden am Gebäude

Durch    bestimmungswidrig    ausgetretenes    Leitungswasser    werden    unweigerlich    eine Reihe   von   Folgeschäden   am   Gebäude   ausgelöst.   Das   Ausmaß   der   Schäden   wird   durch   die Wasseraustrittsmenge, die Wasserart und die Dauer der Durchfeuchtung bestimmt. Nach   der   Durchführung   von   ersten   Notmaßnahmen   ist   weiterhin   ein   rasches   Handeln erforderlich,   da   innerhalb   weniger   Stunden   das   Inventar   und   die   Baumaterialien   durch die   vorhandene   Feuchtigkeit   beschädigt   werden.   Der   Zeitfaktor   verdeutlicht   sich   anhand der folgenden Zeittafel. 24 Stunden - Schädigung unbehandelter Hölzer, ablösen von Tapeten. 48 Stunden - Schädigung behandelter Hölzer (z. B. Türzargen, Treppen). 72 Stunden - Beginnende Zersetzung von Gipsbaustoffen. Ca. 7 Tage. - Sichtbares Schimmelpilzwachstum.

Rohrleitungsschäden

Durch   falsche   Planung   und   /   oder   Ausführung   von   Trinkwasser-,   Heizungs-   oder   Abwas - serinstallationen   wird   die   technische   Lebensdauer   nachhaltig   beeinflusst.   Dieses   führt   zu vorzeitigen Schäden an der haustechnischen Installation. Neben   der   Beeinflussung   der   technischen   Lebensdauer   können   störende   Faktoren,   wie z. B. Fließgeräusche und Energieverluste, hinzukommen. Die   Feststellung   der   Installations-   und   Planungsfehler   in   Verbindung   mit   schadenverhü - tenden     Maßnahmen     kann     die     technische     Lebensdauer,     Betriebssicherheit     und Wirtschaftlichkeit der haustechnischen Anlagen erhöhen.

Schimmelpilzbelastungen im Gebäude

Schimmelpilzbelastungen   im   Gebäude   führen   oftmals   zu   kontroversen   Diskussionen   z. B. zwischen    Vermietern    und    Mietern.    Hinzu    kommt    die    Verunsicherung    bezüglich    einer gesundheitlichen Relevanz der vorhandenen Schimmelpilze. Neben   der   Prävention   gesundheitlicher   Beeinträchtigungen   durch   Schimmelpilze   ist   die Klärung   der   Schadensursache,   zur   Vermeidung   erneut   aufkeimender   Schimmelpilzbesie - delungen, unerlässlich. Hierzu sind u. a. folgende Untersuchungen erforderlich: Untersuchung des Gebäudes auf Schäden. Ermittlung des Nutzerverhaltens. Messung und Berechnung der bauphysikalischen Gebäudeeigenschaften. Ermittlung der maximal zulässigen relativen Luftfeuchtigkeit. Zur   Ermittlung   aussagekräftiger   Daten   ist   ein   Temperaturunterschied   von   15   °C   zwischen Raum-   und   Außenluft   erforderlich.   Daher   werden   die   Untersuchungen   zur   Feststellung des   Nutzerverhaltens   und   der   bauphysikalischen   Gebäudeeigenschaften   nur   während der kalten Jahreszeit angeboten. Ein   Temperaturunterschied   von   15   °C   ist   nicht   erforderlich,   wenn   sich   die   Schimmelpilz - besiedelung z. B. in einem Leitungswasserschaden begründet. Nach    der    Durchführung    einer    fach-    und    sachgerechten    Schimmelpilzsanierung    wird durch   eine   abschließende   Probenahme   der   Sanierungserfolg   kontrolliert   und   dokumen - tiert. Die    Auswertung    der    Proben    wird    an    ein    externes    Labor    vergeben,    welches    auf    dem Gebiet   der   Schimmelpilzdiagnostik   akkreditiert   ist   und   erfolgreich   an   den   Ringversuchen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg teilgenommen hat.
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Peter Schröder Blankenburger Straße 17 27321 Thedinghausen
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Leistungen

Nachfolgend   werden   die   Leistungen   im   Einzelnen   dargestellt.   Bitte beachten   Sie   hierbei,   dass   die   Fachgebiete   nur   umrissen   werden können.   Es   kann   daher   kein   Anspruch   auf   die   inhaltliche   Vollstän - digkeit erhoben werden. In   konkreten   Schadensfällen   nehmen   Sie   bitte   direkt   Kontakt   auf, um        ein        passendes        Konzept        zur        Beantwortung        der Gutachtenfrage(n)   zu   erörtern.   Bitte   haben   Sie   dafür   Verständnis, dass   fachliche   Fragen   ohne   eine   Ortsbesichtigung   nicht   beantwor - tet werden können.

Leitungswasserschäden

Leitungswasserschäden   sind   Ereignisse,   die   in   den   meisten   Fällen unvermittelt   auftreten.   Die   Komplexität   bei   Wasserschäden   ist   nicht zu   unterschätzen.   Um   den   Wasserschaden   sach-   und   fachgerecht beurteilen zu können, werden folgende Leistungen angeboten: Eingrenzung des Schadenumfangs. Feststellung der Schadensursache. Ermittlung der Wiederherstellungskosten. Konzepterarbeitung zur Schadenverhütung. Zur   Beurteilung   des   Schadenausmaßes   steht,   neben   einem   elektro - nischen    Feuchtigkeitsmess gerät,    auch    eine    Thermografiekamera zur   Verfügung.   Hohlräume   können   schadenmindernd   mittels   Endo - skop untersucht werden. Um   eine   zeitnahe   Schadenbeseitigung   herbeizuführen,   werden   die Versicherungs nehmer(innen)    telefonisch    betreut.    Hierdurch    kön - nen   Verzögerungen   in   der   Schadenabwicklung   oftmals   vermieden werden.

Folgeschäden am Gebäude

Durch    bestimmungswidrig    ausgetretenes    Leitungswasser    werden unweigerlich   eine   Reihe   von   Folgeschäden   am   Gebäude   ausgelöst. Das   Ausmaß   der   Schäden   wird   durch   die   Wasseraustrittsmenge,   die Wasserart und die Dauer der Durchfeuchtung bestimmt. Nach   der   Durchführung   von   ersten   Notmaßnahmen   ist   weiterhin ein   rasches   Handeln   erforderlich,   da   innerhalb   weniger   Stunden das   Inventar   und   die   Baumaterialien   durch   die   vorhandene   Feuch - tigkeit   beschädigt   werden.   Der   Zeitfaktor   verdeutlicht   sich   anhand der folgenden Zeittafel. 24   Stunden   -   Schädigung   unbehandelter   Hölzer,   ablösen   von Tapeten. 48   Stunden   -   Schädigung   behandelter   Hölzer   (z. B.   Türzargen, Treppen). 72 Stunden - Beginnende Zersetzung von Gipsbaustoffen. Ca. 7 Tage. - Sichtbares Schimmelpilzwachstum.

Rohrleitungsschäden

Durch   falsche   Planung   und   /   oder   Ausführung   von   Trinkwasser-, Heizungs-   oder   Abwasserinstallationen   wird   die   technische   Lebens - dauer   nachhaltig   beeinflusst.   Dieses   führt   zu   vorzeitigen   Schäden an der haustechnischen Installation. Neben    der    Beeinflussung    der    technischen    Lebensdauer    können störende    Faktoren,    wie    z. B.    Fließgeräusche    und    Energieverluste, hinzukommen. Die    Feststellung    der    Installations-    und    Planungsfehler    in    Verbin - dung   mit   schadenverhütenden   Maßnahmen   kann   die   technische Lebensdauer,    Betriebssicherheit    und    Wirtschaftlichkeit    der    haus - technischen Anlagen erhöhen.

Schimmelpilzbelastungen im Gebäude

Schimmelpilzbelastungen   im   Gebäude   führen   oftmals   zu   kontrover - sen    Diskussionen    z. B.    zwischen    Vermietern    und    Mietern.    Hinzu kommt   die   Verunsicherung   bezüglich   einer   gesundheitlichen   Rele - vanz der vorhandenen Schimmelpilze. Neben   der   Prävention   gesundheitlicher   Beeinträchtigungen   durch Schimmelpilze   ist   die   Klärung   der   Schadensursache,   zur   Vermei - dung   erneut   aufkeimender   Schimmelpilzbesiedelungen,   unerläss - lich. Hierzu sind u. a. folgende Untersuchungen erforderlich: Untersuchung des Gebäudes auf Schäden. Ermittlung des Nutzerverhaltens. Messung   und   Berechnung   der   bauphysikalischen   Gebäudeei - genschaften. Ermittlung der maximal zulässigen relativen Luftfeuchtigkeit. Zur    Ermittlung    aussagekräftiger    Daten    ist    ein    Temperaturunter - schied    von    15    °C    zwischen    Raum-    und    Außenluft    erforderlich. Daher   werden   die   Untersuchungen   zur   Feststellung   des   Nutzerver - haltens    und    der    bauphysikalischen    Gebäudeeigenschaften    nur während der kalten Jahreszeit angeboten. Ein   Temperaturunterschied   von   15   °C   ist   nicht   erforderlich,   wenn sich   die   Schimmelpilzbesiedelung   z.   B.   in   einem   Leitungswasser - schaden begründet. Nach   der   Durchführung   einer   fach-   und   sachgerechten   Schimmel - pilzsanierung    wird    durch    eine    abschließende    Probenahme    der Sanierungserfolg kontrolliert und dokumentiert. Die   Auswertung   der   Proben   wird   an   ein   externes   Labor   vergeben, welches   auf   dem   Gebiet   der   Schimmelpilzdiagnostik   akkreditiert   ist und   erfolgreich   an   den   Ringversuchen   des   Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg teilgenommen hat.